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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-08-03T01:36:47+02:00</updated>
    
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            <title type="text">EN 45545 – 2:2013 – freie Fahrt mit Murrplastik</title>
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                                            Systemlösungen rund ums Kabel nach EN 45545-2:2013 Seit dem 01.08.2013 ist die Norm für Schienenverkehrstechnik EN 45545-2:2013 in Kraft. Sie ersetzt die nationalen Normen wie z.B. DIN 5510- 2, NFF 16101 /102 oder die BS 6853.
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                 Seit dem 01.08.2013 ist die Norm für Schienenverkehrstechnik EN 45545-2:2013 in Kraft. Sie ersetzt die nationalen Normen wie z.B. DIN 5510- 2, NFF 16101 /102 oder die BS 6853. 
 
 Kabelschutzschlauch- und Verschraubungs-Systemen 
 Kabelhalterungs-Systemen 
 Kabeldurchführungs-Systemen 
 Kennzeichnungs-Systemen 
 Energieführungsketten-Systemen 
 
 hat sich schon früh mit den Problematiken der neuen EN Norm 45545 auseinandergesetzt. Aufbauend auf Erfahrungen bei den Prüfungen der nationalen Normen konnte zum Jahresende 2013 die Produktpalette der Murrplastik nach der neuen EN-Norm geprüft werden. Von Anfang an war den Verantwortlichen bei Murrplastik klar, dass nur die Werte HL3 (höchste Einstufung) nach der Hazardlevel-Tabelle für die Produkte der Murrplastik in Frage kommen, um den Konstrukteuren der Fahrzeughersteller ein Höchstmaß an Planungssicherheit zu geben. 
 Auch beim Raumabschluss nach DIN EN 1363-1:2012-10 für den Bereich Schlauchverschraubungen und Kabeldurchführungssysteme wurde auf die Anforderung t = 20 min (E 20) und t = 30 min (E 30) Wert gelegt. 
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                            <updated>2025-09-04T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">INTELLIGENTE SAFETY-LÖSUNGEN FÜR DIE AUTOMATISIERTE FERTIGUNG</title>
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                                             EUCHNER verbindet innovative Sicherheitstechnik mit den heutigen Kommunikationsanforderungen bei der Automatisierung von vernetzten Maschinen und Anlagen.
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                  EUCHNER auf der SPS 2022: Halle 7, Stand 280  
  Die Vernetzung von Produktions- und Steuerungsprozessen macht innovative  Sicherheitstechnik  erforderlich, die kommunikations- und netzwerkfähig ist. Als Pionier auf diesem Gebiet entwickelt  EUCHNER  zukunftsweisende Sicherheitsschalter und Sicherheitssysteme für die heutigen Anforderungen der IoT-Welt. Mit dem hochflexiblen Türschließsystem MGB2&amp;nbsp; Modular bietet EUCHNER Sicherheitstechnik für den direkten Anschluss an Ethernet-Busprotokolle wie PROFINET und EtherCAT P. Die Möglichkeit zur Kommunikation über IO-Link ist zudem Standard bei allen neuen Smart-Safety-Lösungen. Die jüngsten Neuentwicklungen sind das sichere Schlüsselsystem CKS2 zum Sperren und Starten von Anlagen sowie der Sicherheitsschalter CTS, der durch seine kompakten Maße und eine hohe Zuhaltekraft überzeugt.  
 Neben den Neuheiten zeigt EUCHNER auf der Messe auch seine bewährten Sicherheitslösungen zum Schutz von Mensch, Maschine und Produktionsgut, die seit vielen Jahren erfolgreich in den unterschiedlichsten Industrien wie der Automobil- oder Logistikbranche, dem Werkzeug- und Verpackungsmaschinenbau oder der Lebensmittel- und Pharmaindustrie zum Einsatz kommen. Neben Zuhaltungen und Zugriffsverwaltungssystemen umfasst das Portfolio unter anderem Türerkennungen, Türschließsysteme und  Bediengeräte . 
  Ein Gerät für viele Anwendungen: das sichere Schlüsselsystem CKS2  
 Ob zum Sperren und Starten von Maschinen und Anlagen, zur Berechtigungsvergabe, für die Anwahl einer Betriebsart oder als Schlüsseltransfersystem – das neue sichere Schlüsselsystem CKS2 ist vielseitig einsetzbar. Es ist nicht nur als kompaktes System mit integrierter Auswerteelektronik erhältlich, sondern auch als Submodul für den Einbau in das Schutztürsystem MGB2 Modular. Das CKS bietet für viele Aufgaben eine einfache Lösung – ganz ohne zeitintensive Programmierung. Ein Schlüssel kann mehreren Schlüsselaufnahmen verschiedener Anlagen zugeordnet werden. Ebenso ist das System hinsichtlich der Anzahl an Schlüsseln flexibel skalierbar. Das CKS2 kann damit aufwendige Schlüsselwechselboxen und Schlüsselverteilstationen ersetzen. Dank hochcodierter RFID-Schlüssel auf Transponderbasis gewährleistet das System stets höchsten Manipulationsschutz sowie eine Sicherheitsstufe gemäß Kategorie 4/&amp;nbsp;PL&amp;nbsp;e. Die Einbindung in die Gesamtsteuerung ist einfach: Die Konfiguration des Schlüssels erfolgt gleich zu Beginn, indem dieser an der Schlüsselaufnahme eingelernt wird. Als Kompaktsystem ist die Anbindung an IO-Link über Gateways von EUCHNER möglich, die relevante Diagnose- und Gerätedaten für die übergeordnete Steuerung bereitstellen. So lässt sich beispielsweise auslesen, mit welchem Schlüssel die Anlage bedient wurde. Als Submodul wird das Schlüsselsystem in das Schutztürsystem MGB2 integriert und so direkt an das Busmodul angebunden. Gemeinsam bilden die beiden Systeme ein starkes Duo, das eine Vielzahl an neuen Einsatzmöglichkeiten eröffnet. 
  MGB2&amp;nbsp; Modular &amp;nbsp;für EtherCAT P/ FSoE  
 Mehr Vernetzungsoptionen und das integrierbare Schlüsselsystem CKS als Submodul zählen zu den Neuheiten der Multifunctional Gate Box von Euchner. Die MGB2&amp;nbsp; Modular &amp;nbsp;sichert Schutztüren und Zäune an Maschinen und Anlagen während gefahrbringender Maschinenbewegungen. Es ist modular aufgebaut und lässt sich daher individuell gestalten. Die MGB2 besteht aus einem Zuhaltemodul, darin enthaltenen Submodulen für Bedien- und Anzeigeelemente, optionalen Erweiterungsmodulen und dem Busmodul zur Anbindung an PROFINET/ PROFIsafe – und jetzt auch an EtherCAT P/ FSoE. Die MGB2&amp;nbsp; Modular &amp;nbsp;ist damit die weltweit erste Zuhaltung für das sichere EtherCAT. Das Busmodul MBM ist sozusagen der „Kopf des Systems“. Hier laufen alle Informationen der angeschlossenen Module zusammen und werden an die Steuerung der Anlage übertragen. Die umfangreichen Diagnose- und Kommunikationsfunktionen in Form von EtherCAT- oder PROFINET-Meldungen und der integrierte Webserver liefern einen schnellen und detaillierten Überblick über den Status des Geräts. Andererseits übermittelt die Steuerung ihre Signale über das Busmodul an die angeschlossenen Systemmodule, um beispielsweise die Zuhaltung anzusteuern oder eine Leuchte einzuschalten. 
  Kleine Abmessungen, hohe Zuhaltekraft, flexibler Einbau  
 Der Sicherheitsschalter CTS besticht durch eine hohe Zuhaltekraft, ein kompaktes Design und eine flexible Montage. Die geringen Abmessungen von 135&amp;nbsp;x&amp;nbsp;31&amp;nbsp;x&amp;nbsp;31&amp;nbsp;mm zeichnen ihn ebenso aus wie seine hohe Zuhaltekraft von 3900&amp;nbsp;N. Mit drei verschiedenen Montagerichtungen und dem schwimmend gelagerten Universalbetätiger ist der CTS vielseitig einsetzbar – egal ob für Schwenk- oder Schiebetüren oder für kleinste Türradien. Eine Fluchtentriegelung kann jederzeit nachgerüstet werden. Der transponderbasierte Sicherheitsschalter gewährleistet die höchsten Sicherheitsanforderungen der Kategorie 4/&amp;nbsp;PL&amp;nbsp;e gemäß EN&amp;nbsp;ISO&amp;nbsp;13849-1 und EN&amp;nbsp;ISO&amp;nbsp;14119. 
 Der CTS punktet außerdem durch seine hohe Flexibilität. Entwickelt als Schalter mit „FlexFunction“ vereint der CTS verschiedene Funktionen in einem Gerät, die sonst nur in einzelnen Varianten zu finden sind. Das bedeutet: Der CTS lässt Anwendern die Wahl, für welche Funktion er eingesetzt werden soll – ob mit oder ohne Überwachung der Zuhaltung, ob hoch- oder niedrigcodierte Auswertung des Betätigercodes. Die Funktionsauswahl erfolgt hierbei über den passenden Betätiger. Neben intelligenter Kommunikation in der Reihenschaltung von EUCHNER-Geräten bietet der neue Schalter die Anbindung an IO-Link. 
 EUCHNER ist am Markt für seine höchsten Qualitätsstandards bekannt, die weit über dem liegen, was Normen und Gesetze vorschreiben. Kunden vertrauen mit EUCHNER einem Partner mit über 60 Jahren Kompetenz in der Sicherheitstechnik. Das familiengeführte Unternehmen entwickelt und produziert am Stammsitz in Leinfelden bei Stuttgart für jede Anwendung die passende Lösung – von großen bis kleinen Losgrößen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-09-02T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Best Practice: Cube67 im Einsatz bei sortimat Handling Systems</title>
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                                            Ein maßgeschneidertes Installationskonzept Wenig Platz im Schaltschrank und in der Maschine, der Wunsch nach kurzen Installationszeiten und das Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren – das sind die ambitionierten Rahmenbedingungen für die Elektrokonstrukteure von sortima...
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                 Ein maßgeschneidertes Installationskonzept Wenig Platz im  Schaltschrank  und in der Maschine, der Wunsch nach kurzen Installationszeiten und das Ziel, die Anlagenverfügbarkeit zu maximieren – das sind die ambitionierten Rahmenbedingungen für die Elektrokonstrukteure von sortimat Handling Systems in St. Georgen. Mit dem modular aufgebauten  Cube-System  von Murrelektronik haben sie das passende Installationskonzept für ihre Handlingmaschinen gefunden: es ist sehr flexibel und lässt sich damit auf alle konkreten Anforderungen „maßschneidern“. 
 Das Unternehmen sortimat Handling Systems aus St. Georgen im Schwarzwald entwickelt und produziert technologisch führende Maschinen der „industriellen Handhabungstechnik“ für verschiedene Anwendungsbereiche. Mit diesen werden kleinere Komponenten wie Tuben oder Blisterverpackungen zu größeren Einheiten zugeführt, gestapelt und palettiert. Die Maschinen arbeiten sehr präzise, schnell und zuverlässig. Sehr häufig kommen sie in Anwendungen der Medizintechnik zum Einsatz. Die Kunden von sortimat Handling Systems sind oft entweder die Pharmazieunternehmen selbst oder aber Unternehmen, die komplette Fertigungslinien für die Pharmaindustrie anbieten. Die Handlingmaschinen werden serienmäßig produziert, in vielen Fällen fließen aber zusätzlich kundenspezifische Anforderungen in die Herstellung mit ein. 
 &amp;nbsp; 
 Bei der Realisierung von dezentralen Installationslösungen für die Maschinen arbeitet sortimat Handling Systems erfolgreich mit Murrelektronik zusammen. Dabei kommt das Cube-System von Murrelektronik zum Einsatz. Im Schaltschrank verwendet sortimat Handling Systems die platzsparende Feldbus-Station Cube20, in der Maschine das modulare Feldbussystem Cube67. sortimat Handling Systems hat mit dieser hochmodernen Installationslösung die klassische Einzeladerverdrahtung in seinen Maschinen abgelöst und deshalb einen großen technologischen Sprung nach vorne gemacht. 
 &amp;nbsp; 
 Die Elektrokonstrukteure von sortimat Handling Systems haben sich aus mehreren Gründen dafür entschieden, die dezentrale Installationslösung mit Cube67 von Murrelektronik zu realisieren. Ein gewichtiges Argument besteht darin, dass in den Maschinen meist nur sehr wenig Platz ist. Hier sind die Cube67-Module mit ihrer kompakten Bauform sehr vorteilhaft. Die Multifunktionalität der Module, bei denen einzelne M8- oder M12-Steckplätze je nach Einsatzzweck innerhalb der Installation frei als Ein- oder Ausgang parametriert werden können, spart weiteren Platz und ist in der Installation sowie mit Blick auf die Kosten vorteilhafter als eine Lösung mit zwei reinen Eingangs- bzw. Ausgangsmodulen. Auch die Integration von Ventilinseln in das System gelingt in kurzer Zeit, ohne dass weitere Feldbusanbindungen realisiert werden müssen. Die Ein-Kabel-Technologie – bei Cube67 überträgt ein Systemkabel sowohl Daten wie auch Energieversorgung – reduziert den Platzbedarf in den Kabelkanälen und vereinfacht den Installationsaufwand. 
 &amp;nbsp; 
 Weil die Tray Handler und Palettierer von sortimat Handling Systems in ihren Einsatzmöglichkeiten sehr flexibel sind und z.B. über unterschiedliche Greiferwerkzeuge verfügen, achtet das Unternehmen darauf, Rüstzeiten kurz zu halten. Dabei ist das „Machine Option Management (MOM)“ von Cube67 eine große Hilfe, denn es trägt dazu bei, dass die Maschine nach einem Werkzeugwechsel schon nach kurzer Zeit wieder arbeitet. Beim „MOM“ erfolgt die Projektionierung der Hard- und Software einmalig auf der Basis eines standarisierten Vollausbaus. Im Betriebszustand werden dann lediglich die im konkreten Moment im Einsatz befindlichen Komponenten aktiviert. sortimat Handling Systems beugt mit Cube67 auch außerplanmäßigen Stillständen vor: es nutzt die umfangreichen Diagnosemöglichkeiten von Cube67 über die Steuerung (Anzeige am HMI) sowie im Feld (LED am betroffenen Steckplatz) zur zügigen Fehlersuche. 
 &amp;nbsp; 
 Ein weiterer gewichtiger Grund für den Einsatz des Cube-Systems besteht in der bemerkenswert großen Variantenvielfalt mit unterschiedlichen Modulen. Welche Anforderungen die Elektrokonstrukteure an ihr dezentrales Installationskonzept auch haben, die Wahrscheinlichkeit, dass sie dabei auf einen Standard-Baustein von Murrelektronik und damit auf eine schnell zu realisierende Lösung zurückgreifen können, ist ausgesprochen groß. Weil die Zusammenarbeit mit Murrelektronik hervorragend funktioniert, die Qualität der Produkte erstklassig ist und der Service zuverlässig funktioniert, kann sortimat Handling Systems durch den Einsatz von Cube auch auf veränderte Marktanforderungen flexibel reagieren. 
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                            <updated>2025-07-05T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Volle Leistung unter extremen Bedingungen</title>
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                                            Die Verteiler und Steckverbinder der Produktreihe XTREME von Murrelektronik ermöglichen zuverlässige und einfache Installationslösungen in den ungemütlichsten Umgebungen.
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                 Trockene Felder, auf denen der Staub aufwirbelt. Vereiste Straßen, die mit Streusalz freigemacht werden. Nasse Waldböden, auf denen Holzernter mit Schlamm und Dreck kämpfen. Nutz- und Sonderfahrzeuge müssen unter kompliziertesten Umgebungsbedingungen Leistung bringen. 
 Produkte für Mobile Applications unterliegen hohen Temperaturdifferenzen und dem intensiven Einfluss von UV-Strahlungen. Auf ihnen legt sich Staub ab, sie werden durch Strahlwasser (IP66K) und Hochdruckreiniger (IP69K) malträtiert und manchmal gehen sie baden und tauchen (IP68). Sie werden geschüttelt und mit Motor- und Hydraulikölen beträufelt. Kurz und knapp: Sie müssen exorbitanten Anforderungen standhalten. 
 Bisher wurde im Sonderfahrzeugbau meist mit einzelnen Adern verdrahtet. Dabei müssen viele Einzelteile (Leitungen, Kabelbinder, Aderendhülsen) in die Hand genommen werden. Kabelkanäle müssen umfangreich dimensioniert werden. Dichtigkeit ist ein dauerhaftes Problem. 
 Deshalb bieten sich für Mobile Application modulare Stecklösungen an, wie sie im klassischen Maschinenbau etabliert sind. Der Einsatz von vorkonfektionierten Verbindungsleitungen und von Verteilern bringt auch in Sonderfahrzeugen eine erhebliche Zeitersparnis bei der Installation. 
 Murrelektronik bietet mit den Produkten der Baureihe XTREME eine durchgängige Installationslösung für solche Anwendungen. 
  M12 XTREME – robuste Verbindungsleitungen:  Alle metallischen Teile sind aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, Korrosion tritt nicht auf. Die Sechskant-Schlüsselfläche ermöglicht den Einsatz des Drehmomentschlüssels für „hörbar dichte Verbindungen“. Axiale und radiale Rastsicherungen und ein innovatives Profildichtungskonzept sorgen dafür, dass sich die Verbindungen auch bei Vibrationen nicht lösen. Das Material der Verbindungsleitungen – besonders robustes PUR – ist flexibel und abriebfest. Das schwarze Mantelgemisch ist beständig gegen UV-Einflüsse. 
  MSUD XTREME – Ventilstecker für härteste Bedingungen:  Die Ventilverstecker sind vollvergossen und deshalb dicht. Die Silikondichtung wird nicht spröde. Sie ist so angebracht, dass sie nicht verloren gehen kann. Die Befestigungsschraube ist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, die Leitung aus robustem PUR. Eine LED dient zur Statusanzeige. In den Ventilstecker integrierte Entstörbauteile dienen dazu, Spannungsspitzen der Ventile zu bedämpfen und negative Beeinträchtigungen des Bordnetzes zu vermeiden. 
  MVP XTREME – der schlagzähe und vollvergossene Verteiler:  Der Kunststoff der Verteiler ist UV-beständig. Die Gewinde der Steckplätze sind aus rostfreiem Edelstahl und die Leitungen aus schleppkettentauglichem PUR gefertigt. Ultrahelle LEDs machen die Analyse des Betriebszustandes einfach. MVP XTREME verfügt über acht M12-Steckplätze, über die entweder ein oder zwei Signale geführt werden können. Die angeschlossenen Stammleitungen gibt es in Längen von 3 bis 30 Metern. 
 Klassische Beispiele für Mobile Applications: 
 
 Landmaschinen (Traktoren, Mähdrescher) 
 Forstmaschinen 
 Baumaschinen (Straßenbau, Tunnelbau) 
 Straßenreinigung, Müllabfuhr 
 Flurförderzeuge (Gabelstapler, Hubwagen) 
 Krane (feste und bewegliche Installationen) 
 
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